Mag.a Gabriele Schichta

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Curriculum vitae


Geb. 1978 in Spielfeld (Steiermark).

Diplomstudium der Deutschen Philologie und Anglistik/Amerikanistik an der Universität Graz.


Promotionsstudium im Fach Ältere Deutsche Literatur an den Universitäten Graz und Bamberg.


2007-2010 Doc-Team-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.


Lehrbeauftragte an den Universitäten Graz und Bamberg.


Seit 2010 wiss. Mitarbeiterin am IMAREAL.

 

 

Publikationen (bis 2013 unter Gabriele Klug)

Selbständige Publikationen und Herausgeberschaft

  • Gem. mit Christina Schmid,Thomas Kühtreiber u. Kornelia Holzner-Tobisch (Hg): Raumstrukturen und Raumausstattung auf Burgen in Mittelalter und Früher Neuzeit (Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit 2), Heidelberg 2015.
  • Wol ûf, wir sullen slâfen gan! Der Schlaf als Alltagserfahrung in der deutschsprachigen Dichtung des Hochmittelalters. (= Kultur, Wissenschaft, Literatur: Beiträge zur Mittelalterforschung. Hrsg. v. Thomas Bein. Bd. 14.) Frankfurt a.M. [u.a.]: Peter Lang 2007.

Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Gem. mit Josef Handzel und Christina Schmid, RaumOrdnungen - Raumfunktionen und Ausstattungsmuster auf Adelssitzen im 14. - 16. Jahrhundert. In: Christina Schmid, Gabriele Schichta, Thomas Kühtreiber, Kornelia Holzner-Tobisch (Hg): Raumstrukturen und Raumausstattung auf Burgen in Mittelalter und Früher Neuzeit (Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit 2), Heidelberg 2015, 15 - 66.
  • Komische Enkomien. Die 'Geflügelgedichte' des Königs von Odenwald. In: LiThes. Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie 8 (2013), 50 - 75.
  • Gemeinsam mit Josef Handzel und Christina Schmid, „Schwarze Löcher“: Fragmentierte Räume – Räumliche Fragmente. In: Christian Gastgeber, Christine Glassner, Kornelia Holzner-Tobisch und Renate Spreitzer (Hgg.), Fragmente. Der Umgang mit lückenhafter Quellenüberlieferung in der Mittelalterforschung (=Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse, Denkschriften, 415. Band), Wien 2010, 179–198.
  • „Zwischen Wachsamkeit, Weltflucht und Wehmut: Sichtweisen und Funktionen des Schlafs bei Walther von der Vogelweide.“ In: Der mittelalterliche und der neuzeitliche Walther. Beiträge zu Motivik, Poetik, Überlieferungsgeschichte und Rezeption. Hrsg. v. Thomas Bein  (= Waltherstudien Bd. 5), Frankfurt a.M. [u.a.]:  2007, 131-145.
  • „Slâftrinken und twalm. Schlaflosigkeit, Schlafmittel und deren Anwendung in der Literatur des Mittelalters.“ In: Somnologie. Zeitschrift für Schlafforschung und Schlafmedizin. Bd. 11, Nr. 4 (Nov. 2007). S. 300-312.
  • „Dangerous Doze: Sleep and Vulnerability in Medieval German Literature.“ In: Worlds of Sleep. Hrsg. v. Brigitte Steger und Lodewijk Brunt. Berlin 2008,31-52.
  • „Intimer und öffentlicher Raum in der Burg: Raumkonstruktion und Raumfunktionen in zwei deutschen Prosaromanen des späten Mittelalters.“ In: Gelebte Milieus und virtuelle Räume. Der Raum in der Kultur- und Literaturwissenschaft. Hrsg. v. Klara Berzeviczy, Zsuzsa Bognar und Peter Lokös. Berlin 2009, 45-56.

Rezensionen

  • Ricarda Bauschke: Die Burg im Minnesang und als Allegorie im deutschen Mittelalter. Frankfurt a.M. (u.a.): Lang 2007. In: Das Mittelalter, Bd. 15/2010, Heft 1: Askese im Mittelalter. Beiträge zu ihrer Praxis, Deutung und Wirkungsgeschichte. Hrsg. v. Gottfried Kerscher und Gerhard Krieger, S. 154f.