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Miriam Landkammer

Mag.a Miriam Landkammer

Körnermarkt 13
3500 Krems an der Donau
+ 43 662-8044-4987
miriam.landkammer@sbg.ac.at [1]

Ich bin Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt auf Malerei und Plastik des Mittelalters/der frühen Neuzeit. Am IMAREAL arbeite ich derzeit am interdisziplinären Projekt „Ontology of Narratives of the Middle Ages“ (ONAMA) und an der Bilddatenbank REALonline mit.

Im Rahmen des Projekts ONAMA beschäftige ich mich mit mittelalterlichen Bilderzählungen und ihrer Modellierung im Kontext einer Text-Bild-übergreifenden Narrativ-Ontologie, als Mitarbeiterin an REALonline generell mit der Erschließung von Bildträgern und -inhalten in digitalen Systemen. Ein weiteres Interessensgebiet ist mittelalterliche Wandmalerei in Sakralräumen.

Projekte [2]

Ontology of Narratives of the Middle Ages
ONAMA
Das Projekt ONAMA hat zum Ziel, einen systematischen Vergleich der Strukturen und Bausteine von vielen Narrativen in der Literatur und in Bildern des Mittelalters zu ermöglichen.

Bilddatenbank REALonline
Bilder mit Graphen erschließen
REALonline
Die Bilddatenbank REALonline bildet die Grundlage für die Erforschung von historischen Bildern mit digitalen Methoden und macht deren Inhalte für alle zugänglich.

Ausbildung [5]

2017–2018
Universitätslehrgang Library and Information Studies an der Österreichischen Nationalbibliothek/Universität Wien

2004–2010
Diplomstudium Kunstgeschichte an der Universität Wien

2003/04
Diplomstudium Bildende Kunst (Fotografie) an der Universität für angewandte Kunst Wien

Berufliche Tätigkeiten [6]

Seit 2019
Projektmitarbeiterin am IMAREAL im Projekt ONAMA (Ontology of Narratives of the Middle Ages)

2018
Projektmitarbeiterin in der Bibliothek
des Oberösterreichischen Landesarchivs

2014–2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Karenzvertretung) am IMAREAL

2010–2014
Tätigkeit im Museums- und
Ausstellungsbereich (Belvedere Research Center Wien; Da Ponte Research Center Wien)

Ausstellungsmitarbeit [7]

„ROSSINIMANIA, Wien 1822“: Ausstellung des
Da Ponte Research Centers im Rahmen der Salzburger Pfingstfestspiele 2014

Publikationen

* peer reviewed

Einzelbeiträge

Publikation
* Isabella Nicka, Peter Hinkelmanns, Miriam Landkammer, Manuel Schwembacher und Katharina Zeppezauer-Wachauer, Erzählerische Spielräume. Medienübergreifende Erforschung von Narrativen im Mittelalter mit ONAMA, in: Christof Schöch (Hg.), DHd2020 Spielräume. Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation, Konferenzabstracts, Paderborn 2.–6. März 2020, S. 131–135. Online verfügbar: https://doi.org/10.5281/zenodo.3666690 [9]
* Miriam Landkammer, Gábor Tarcsay und Michaela Zorko: Bilder, die Räume erschließen. Historische und digitale Erkundung der Wandmalereien in der Göttweigerhof-Kapelle (Krems-Stein), in: MEMO 2, 2018: Digital Humanities & Materielle Kultur, S. 122–150, doi: 10.25536/20180207 [10].
Miriam Landkammer, Die Heinrich-Werkstätte und die Malerei Villachs im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts, in: Carinthia I 2010, S. 209–245

Monografien

Publikation
Miriam Landkammer, Studien zur Villacher Heinrich-Werkstätte. Diplomarbeit, Universität Wien, 2010.