Auf die Spuren einer Frau, die im 18. Jahrhundert um eine religiöse Lebensform ringt, haben sich Astrid Breith, Sabine Miesgang und Sarah Deichstetter begeben. Der Beitrag „Quid haec femina hic? Einsiedlerinnen in der Frühen Neuzeit“ für den Blog „fernetzt.
Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte“ entstand im Kontext des derzeit laufenden, vom FWF geförderten Projekts SALVEMED, das am Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes (IHB) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) angesiedelt ist und bei dem das IMAREAL als nationaler Kooperationspartner fungiert.


