MEMO #13: Tinte
In MEMO #13: Tinte geht es um einen alltäglichen Gegenstand: die flüssige Substanz, mit der über Jahrhunderte hinweg von Hand…
In MEMO #13: Tinte geht es um einen alltäglichen Gegenstand: die flüssige Substanz, mit der über Jahrhunderte hinweg von Hand…
Wie beim beliebten Spiel „Schere – Stein – Papier“ dreht sich seit Jahrzehnten ein wissenschaftliches Hegemoniegeplänkel um die drei kulturellen…
Im März starten wieder die Lehrveranstaltungen an der Universität Salzburg. Im Sommersemester 2026 werden folgende Lehrveranstaltungen von Mitgliedern des IMAREAL…
In unseren Forschungsprojekten kommen wir disziplinenübergreifend über die Objekte ins Gespräch. Wir nehmen dabei eine Perspektive ein, die es uns erlaubt, auf unterschiedliche Arten auf die Dinge zu blicken: Die Forschungsperspektive beschreibt nicht dasjenige, auf das geschaut wird, sondern die Blickrichtung, auf Forschungsgegenstände zu schauen.
In der Forschungsperspektive Object links werden gezielt nicht die Dinge selbst, sondern die Verbindungen zwischen Objekten bzw. zwischen Objekten und Personen analysiert. mehr dazu
In der Forschungsperspektive Materialities nehmen wir die materielle Kultur verstärkt über die Materialien, welche als Werk-Stoffe deren Grundlage bilden, in den Blick. mehr dazu
Am IMAREAL nutzen wir die Potenziale der Digitalisierung für die kulturwissenschaftliche Forschung und Lehre. mehr dazu
Der aktuelle Ansatz „Sensing Materiality and Virtuality“, dem wir uns im Rahmen einer Forschungsperspektive am IMAREAL seit einiger Zeit verpflichtet haben, nimmt das Spannungsverhältnis von Materialität und Virtualität in den Blick. Besonders interessiert uns dabei die Rolle der Sinne und wie diese in Virtualisierungs- und Materialisierungsszenarien und -strategien aktiviert werden. . mehr dazu