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Backups & Sicherheit

Die technische Wartung und Absicherung der Website ist grundsätzlich Aufgabe der Administratoren. Für Redakteure ist es dennoch wichtig zu wissen, wie sie sich bei Problemen verhalten und welche Änderungen sie nicht selbst durchführen sollten.

Backups#

Für die Sicherung der IMAREAL-Website wird Duplicator Pro verwendet. Die Backups werden einmal monatlich erstellt und in die N3XT Cloud geladen. Es werden Backups bis 10 Monate rückwirkend vorrätig gehalten und hernach gelöscht.

Ein Backup enthält unter anderem die WordPress-Dateien, hochgeladene Medien und die Datenbank.

Die Erstellung, Verwaltung und Wiederherstellung von Backups ist eine administrative Aufgabe. Redakteure müssen in Duplicator Pro normalerweise keine Einstellungen vornehmen. Zu beachten ist, dass die Wiederherstellung den gesamten Letztstand des Systems und damit alle Inhalte überschreibt. Einzelne Medien oder Artikel können aus so einem Backup nicht wiederhergestellt werden.

Vor größeren Änderungen#

Auch wenn Backups vorhanden sind, sollten umfangreiche Änderungen an bestehenden Inhalten mit entsprechender Vorsicht durchgeführt werden. Vor allem beim Löschen von Seiten, Medien oder anderen bestehenden Inhalten sollte geprüft werden, ob diese tatsächlich nicht mehr benötigt werden. Ein Backup ist kein Ersatz für sorgfältiges Arbeiten.

Verhalten bei Problemen#

Tritt bei der Arbeit mit der Website ein unerwartetes Problem auf, sollte zunächst nicht versucht werden, dieses durch Änderungen an technischen Einstellungen selbst zu beheben.

Hilfreich ist es, möglichst genau festzuhalten:

  • Was wurde gerade bearbeitet?
  • Welche Aktion wurde unmittelbar davor durchgeführt?
  • Auf welcher Seite ist das Problem aufgetreten?
  • Wird eine Fehlermeldung angezeigt?
  • Lässt sich das Problem reproduzieren?

Wenn möglich, sollte zusätzlich ein Screenshot der Fehlermeldung oder des Problems erstellt werden. Diese Informationen erleichtern die anschließende Fehlersuche erheblich.

Plugins, Themes und WordPress#

WordPress selbst sowie die installierten Plugins und Themes bilden die technische Grundlage der Website. Änderungen daran können Auswirkungen auf Funktionen und Darstellung der gesamten Website haben.

Redakteure sollten daher nicht eigenständig:

  • WordPress aktualisieren,
  • Plugins installieren, entfernen oder aktualisieren,
  • Plugins aktivieren oder deaktivieren,
  • Themes installieren, wechseln oder aktualisieren,
  • technische Einstellungen verändern.

Auch wenn WordPress im Backend auf verfügbare Updates hinweist, bedeutet dies nicht, dass diese unmittelbar durchgeführt werden sollten. Vor einem Update kann beispielsweise geprüft werden müssen, ob die neue Version mit den übrigen Komponenten der Website kompatibel ist. Technische Änderungen und Updates sollten daher von den dafür zuständigen Administratoren durchgeführt werden.

Zugangsdaten und Sicherheit#

Benutzerkonten sind persönlich und sollten nicht mit anderen Personen geteilt werden. Für WordPress sollte ein sicheres, eigenes Passwort verwendet werden, das nicht auch bei anderen Diensten zum Einsatz kommt.

Auf gemeinsam genutzten oder fremden Computern sollte man sich nach Abschluss der Arbeiten aus WordPress abmelden. Bei verdächtigen Vorgängen, unerwarteten Änderungen oder ungewöhnlichen Meldungen im Backend sollte ein Administrator informiert werden.