Einblicke in die Arbeit an der Forschungsperspektive Intermaterialität am IMAREAL konnten Hörer*innen im Rahmen von zwei Ringvorlesungen im Sommersemesters 2026 gewinnen.

Einblicke in die Arbeit an der Forschungsperspektive Intermaterialität am IMAREAL konnten Hörer*innen im Rahmen von zwei Ringvorlesungen im Sommersemesters 2026 gewinnen.
Beim diesjährigen International Medieval Congress in Leeds (UK) vom 6. bis 9. Juli 2026 wird das IMAREAL mit zwei Sektionen und einem Empfang vertreten sein: Ab September 2026 übernimmt Elisabeth Gruber als Mitglied des IMC Leeds Programming Committee die Koordination des Strands „Daily Life“. Sie folgt damit dem langjährigen Mitarbeiter des IMAREAL, Gerhard Jaritz, in dieser
Um zentrale Punkte der Heilsgeschichte im wahrsten Sinne be-greifen zu können, arbeiten mittelalterliche Bilder des Leidens Jesu mit unterschiedlichen Mitteln. Dazu gehören auch Wege, wie das Fühlen der Figuren im Bild Trigger für ein Sensing der Inhalte durch Rezipient*innen bietet, obwohl diese nur mit den Augen die Bildfläche abtasten. Am sogenannten Znaimer Altar (benannt nach
Das neue Themenheft (2025/1) der Zeitschrift des Mediävistikverbands Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung widmet sich dem Zusammenspiel von digitalen Methoden und mediävistischer Forschung – mit aktiver Beteiligung aus Krems: Zwei Beiträge im Band stammen aus Projekten, die am IMAREAL angesiedelt sind und in interdisziplinären Konstellationen erarbeitet wurden. Mitgewirkt haben Isabella Nicka, Miriam Landkammer, Peter Färberböck und Elisabeth Gruber.

Aus welchen Materialien sind eigentlich die Objekte, die in der Bibel genannt werden? Nur in bestimmten Zusammenhängen wird diese Frage vom Bibeltext selbst thematisiert. Salomos Thron ist ein solches Beispiel: „Ferner ließ der König einen großen Thron aus Elfenbein anfertigen und mit purem Gold überziehen.“ (2 Chr 9,17, zit. nach der Einheitsübersetzung; Vulgata: „fecit quoque
Beim diesjährigen International Medieval Congress in Leeds (UK) vom 1. bis 4. Juli 2024 wird das IMAREAL mit zwei Sektionen und einem Empfang vertreten sein. Themen sind der Klang von Bronze im Kontext der Kreuzzüge am Beispiel des Mausoleums des Bohemond I in Canosa, sowie gemalte Holzmaserungen und ihre Analyse mit digitalen Methoden. Bei einem
Im Dezember ist ein neues Studienbuch zu den Grundlagen der Digital Humanities in den Geschichtswissenschaften erschienen, in dem auch die wesentlichen Ansätze und Debatten in diesem Bereich thematisiert werden. Als praxisorientierte Grundlage macht es auch die Schritte eines Forschungsprozesses deutlich. Zwei Beiträge darin sind von Mitarbeiterinnen am IMAREAL (mit-)verfasst, wobei es um Datenmodellierung und um die Frage geht, wie visuelle Medien mit digitalen Methoden erforscht werden können.
Die neue Ausgabe des Online Journals Medieval and Early Modern Material Culture Online ist online. Die Ausgabe 10 widmet sich dem Thema Material aspektivieren.
Prozessierte Objekte? Möbel in den Erzählstrategien visueller Medien des Mittelalters von Isabella Nicka ist soeben als Band 3 in der Reihe formate – Forschungen zur materiellen Kultur im Mittelalter im Böhlau-Verlag erschienen. Das Buch ist in einer gedruckten Ausgabe aber auch als E-Book erhältlich. Abstract: Auf Möbeln in Bildern kann man nicht sitzen. Aber sie
TRANSMEDIAL – DIGITAL? Potenziale aktueller Ansätze in der Forschung zu Bild & Text in der Vormoderne Tagung in Krems am 26. und 27. Mai 2022Veranstaltungssaal im Kolping Campus Krems, Alauntalstraße 95 & 97, 3500 Krems an der Donau (Stein) Die Tagung versammelt aktuelle Positionen der kunstwissenschaftlichen, literaturwissenschaftlichen, komparatistischen, geschichts- und kulturwissenschaftlichen Forschung zu vormodernen Formen