Das neue Themenheft (2025/1) der Zeitschrift des Mediävistikverbands Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung widmet sich dem Zusammenspiel von digitalen Methoden und mediävistischer Forschung – mit aktiver Beteiligung aus Krems: Zwei Beiträge im Band stammen aus Projekten, die am IMAREAL angesiedelt sind und in interdisziplinären Konstellationen erarbeitet wurden. Mitgewirkt haben Isabella Nicka, Miriam Landkammer, Peter Färberböck und Elisabeth Gruber.
Im Dezember ist ein neues Studienbuch zu den Grundlagen der Digital Humanities in den Geschichtswissenschaften erschienen, in dem auch die wesentlichen Ansätze und Debatten in diesem Bereich thematisiert werden. Als praxisorientierte Grundlage macht es auch die Schritte eines Forschungsprozesses deutlich. Zwei Beiträge darin sind von Mitarbeiterinnen am IMAREAL (mit-)verfasst, wobei es um Datenmodellierung und um die Frage geht, wie visuelle Medien mit digitalen Methoden erforscht werden können.