Bei einem internationalen Workshop in Krems/Stein am 24. März 2025 lud das IMAREAL Expert*innen im Bereich von Linked Open Data zur Diskussion ein. Im Zentrum stand die Frage, wie Datenbestände zu historischen Quellen in unterschiedlichen Medien für übergreifende Fragen verknüpft und damit unterschiedliche Wissensdomänen für ein umfassenderes Reasoning zusammengeschlossen werden können.
Beim diesjährigen Intern...
Vom Archiv zum Algorithmu...
Der Relaunch der Mittelhochdeutschen Begriffsdatenbank wird im Rahmen eines Vortrags bei der Ringvorlesung Dazzling Data. Digital Humanities in der Mediävistik und Frühneuzeitforschung vorgestellt. Im Anschluss gibt es eine Präsentation neuer Publikationen am IZMF und IMAREAL.
Im Dezember ist ein neues Studienbuch zu den Grundlagen der Digital Humanities in den Geschichtswissenschaften erschienen, in dem auch die wesentlichen Ansätze und Debatten in diesem Bereich thematisiert werden. Als praxisorientierte Grundlage macht es auch die Schritte eines Forschungsprozesses deutlich. Zwei Beiträge darin sind von Mitarbeiterinnen am IMAREAL (mit-)verfasst, wobei es um Datenmodellierung und um die Frage geht, wie visuelle Medien mit digitalen Methoden erforscht werden können.
Die neue Ausgabe des Online Journals Medieval and Early Modern Material Culture Online ist online. Die Ausgabe 10 widmet sich dem Thema Material aspektivieren.
Die IZMF/IMAREAL-Tagung 2021 widmet sich unter dem Stichwort des Framing den Phänomenen kultureller Aneignung in der Vormoderne.
Die Bilddatenbank REALonline, die am IMAREAL der Universität Salzburg betrieben und weiterentwickelt wird, ist laut Bundeministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) ein Vorzeigemodell für die Erfassung und Archivierung von Kulturerbe.
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